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Stopps der 11. ROSENHUT

Armaturen

 

ROSENHUT START AM 4. MAI IN BAD WINDSHEIM
Die Oldtimer-Rallye der Vereinigung Fränkischer Edelbrenner startet und endet am 4. Mai hier - Schirmherr 1. Bgm. Bernhard Kisch, Bad Windsheim, schickt punkt 9.31 Uhr im Minutentakt 85 Oldtimer auf die Strecke.
Hautnah dabei, Auge in Auge mit dem Scheinwerfer eines Rolls Royce, im Ohr den satten Sound eines Lancia oder in der Brust den Klang eines Ford Mustang – das zu erleben, bietet die 11. ROSENHUT. Sie startet am Freilandmuseum und legt die ersten Meter auf dem idyllischen Gelände zurück. Gegen 15.45 Uhr endet die Ausfahrt auf dem Marktplatz in Bad Windsheim, wo dann die Teilnehmer mit ihren Oldtimern einzeln von Marco Maiberger vorgestellt werden. Die Teams, die aus ganz Deutschland und auch aus der Schweiz angereist sind, haben den Südlichen Steigerwald Unterfrankens und Mittelfrankens auf der 80 Kilometer langen Strecke kennengelernt.
Die 11. ROSENHUT Oldtimer-Rallye ist startklar
Dabei werden sein aus den 30-iger Jahren solch stattliche Karossen wie Rolls Royce 20/25, Lancia Augusta oder ein BWM 328 Roadster. Und mittendrin wird sich die kleine Schwester aus dem Hause BMW, die Isetta 250 mit ihren 13 PS tummeln. Am anderen Ende der Pferdestärken-Skala steht in diesem Feld eine Superformance Cobra mit 379 PS.
Es lohnt sich also, diese Ausfahrt an weiteren Stationen zu besuchen, wie beim Zwischenstopp in Seinsheim ab ca. 10 Uhr und bei der Mittagspause auf dem Marktplatz in Schlüsselfeld. Dort wird die zweite Etappe von 13.31 bis 14.45 Uhr gestartet. Der Greuther Teeladen in Vestenbergsgreuth ist ab 13.45 Uhr eine Bremsung wert. Die verdiente Kaffeepause in der "Kohlenmühle" in Bad Neustadt/Aisch in der Bamberger Straße 53 winkt ab 15 Uhr. Die Vorstellung der Fahrzeuge der Rallye ist auf dem Marktplatz in Bad Windsheim mit Schirmherr 1. Bgm. Bernhard Kisch ab ca. 15.45 Uhr.
 
Die Route der 11. ROSENHUT: Bad Windsheim – Seinsheim – Schlüsselfeld – Vestenbergsgreuth - Neustadt/Aisch – Bad Windsheim
Als Schirmherr wird Bad Windsheims 1. Bgm. Bernhard Kisch das „Who is Who“ deutscher und internationaler Marken um 9.31 Uhr in seiner Heimatstadt auf eine gemächliche Gesamtstrecke von 80 Kilometer schicken, die durchs "Weinparadies Franken" nach Seinsheim führt und dort aus gegebenem Anlass an der Kirchenburg mit ihrer kleinen Brauerei innehält. Dann schwingt das Feld hinaus und strebt dem Steigerwald Städtchen Schlüsselfeld, den Heimatort des Rosenhut-Brenners Georg Schwarz zu. Nachdem das Obere Tor passiert ist, rastet man auf dem Marktplatz zur wohlverdienten Mittagspause, umgeben von Rathaus, Lindenanlage, barocken Herrenhäusern im Bamberger Amtshausstil. Diese prächtige Kulisse bietet dann Rahmen für den Start zur zweiten Etappe um 13:31 Uhr, der bis 14:55 Uhr dauern wird.
Hinüber geht’s nach Vestenbergsgreuth, einem Ort, der sich bereits im frühen 19.Jhdt. dank des Nürnberger Patriziergeschlechts der Holzschuher zu einem bedeutenden Handelsort entwickelt. In neuerer Zeit bestimmt die Unternehmensgruppe Martin Bauer, der weltweit führende Kräutertee- und Extrakthersteller, die Ortsansicht von Vestenbergsgreuth und bildet neben weiteren zahlreichen mittleren und kleineren Gewerbe- und Handwerksbetrieben die Basis für die wirtschaftliche Stärke der Gemeinde. Die Firma überreicht den Teilnehmern eine speziell abgefüllte Früchteteemischung bei kurzem Stopp.
Das Fahrerfeld nimmt dann Fahrt auf Richtung Neustadt an der Aisch im Aischtal zwischen Steigerwald und Frankenhöhe. Die mittelalterliche Stadtmauer mit ihren Türmchen und Türmen umschließt einen Altstadtkern, der von malerischen Gassen und Fachwerkhäusern geprägt ist. Von den ehemals vier Stadttoren steht noch das weithin sichtbare Nürnberger Tor, ein Wahrzeichen der Stadt. Hier werden die Teilnehmer auf dem Parkplatz der „Kohlenmühle“, Bamberger Straße 53, zur Kaffeepause, stoppen.
Dann rückt Bad Windsheim, das moderne Heilbad in Mittelfranken wieder ins Visier, die idyllische, stolze Freie Reichstadt mit ihren nunmehr knapp dreizehntausend Einwohnern. Historische, fränkische Fachwerkbauten neben steinernen Zeugnissen aus der Renaissance und dem Rokoko künden von dieser stolzen Vergangenheit. Wie eine Zeitreise durch 700 Jahre fränkische Alltagsgeschichte mutet der Gang durch das Fränkische Freilandmuseum an: Über 100 Gebäude, weitgehend originalgetreu eingerichtete Bauernhöfe, Handwerkerhäuser, Mühlen, Brauereien, Schäfereien, ein Amtshaus, Schulhaus und Adelsschlösschen sowie Scheunen, Ställe, Back- und Dörrhäuschen laden ein zur Entdeckungsreise in die Vergangenheit und vermitteln, wie die ländliche Bevölkerung in Franken in früheren Zeiten gebaut, gewohnt und gearbeitet hat. Nicht zu vergessen den Alten Bauhof: das großartige Zimmermannswerk - von 1441 bis 1443 - gilt als eines der größten und kühnsten Holzbauwerke des Mittelalters in Süddeutschland und weit darüber hinaus.
 
Die Herkunft der Teilnehmer
Die Teilnehmer kommen aus Basel, Beverstedt, Bremen, Oyten, Glashütten-Oberems, Mömbris, Kleinheubach, Weilbach, Wiesbaden, Worms, Nürtingen, München, Daisendorf, Nürnberg, Langenzenn, Schwarzenbruck, Fürth, Erlangen, Rathsberg, Schwabach, Hersbruck, Forchheim, Neustadt/Aisch, Scheinfeld, Gerhardshofen, Hagenbüchbach, Bamberg, Memmelsdorf, Geisfeld, Schlüsselfeld, Burgebrach, Frensdorf-Reundorf, Herrnsdorf, Würzburg, Höchberg, Rimpar, Zellingen, Eibelstadt, Erlabrunn, Kist, Margetshöchheim, Zell am Main, Dettelbach, Gnodstadt, Marktbreit, Prichsenstadt, Schweinfurt, Dittelbrunn, Oberschwarzach, Röthlein, Schwanfeld, Üchtelhausen OT Zell, Waigolshausen, Schwemmelsbach, Karlstadt und Motten.
 
Die vertretenen Automarken
Von Abarth, Alfa, Alfa Romeo über Austin Healey, BMW, Borgward, British Leyland, Cadillac, Cevrolet, Citroen, Cobra, Daimler Benz, Devin Porsche, DKW, Ferrari, Fiat, Ford, Frazer Nash, Jaguar, Lancia, Mercedes, MG, NSU Prinz, Opel, Porsche, Rolls Royce, Skoda, Triumph, TVR bis hin zu Volkswagen geben sich die Automarken ein Stelldichein und verfügen insgesamt über 10 899 PS unter ihren schön anzuschauenden Motorhauben.
 austin

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